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Thursday, 29. November 2007 |
Den Schwarzbau den Boden gleich machenEs ist ein schöner sonniger Mittwoch Morgen, die Antifaschist_Innen erwachen mit freudigen Gedanken, denn das Wohnhaus von Wolfgang Jürgens soll nun endlich abgerissen werden. In Dresden Pappritz machte Wolfgang durch seine maßgebliche Unterstützung eines Neonazi Events, dem „Deutsche Stimme Pressefest“, im Jahr 2006 negative Presse. Auch im Jahr 2007 ließ er die Parteinazis nicht im Stich und überließ den "Jungen Nationaldemokraten" sein Gelände für den JN-Sachsentag, zu dem sich mehrere Hundert Kameraden die Ehre gaben. Auf dem Gelände befinden sich neben der maroden Tennishalle noch sein privates Wohnhaus und ein Anbau, bei letzteren handelt es sich um Schwarzbauten ohne jegliche Baugenehmigung. Insgesamt 40 Polizeibeamte dienten dem verängstigten Unternehmer am Dienstag als „Geleitschutz“ und er durfte seine Tassen und Teller ins Freie retten. Sein Hilferuf an die NPD Kameraden schien wie vom Winde verweht, trotz seines kümmerlichen Versuches mittels einer NPD – und 2 Deutschland – Fahnen, die er an seiner Tennishalle angebracht hatte, auf sich aufmerksam zu machen. Der De-"Montage-Service" stand schon vor dem Haus, um den braunen Sumpf trocken zu legen, ergo Wasser und Strom abzustellen. Es freut alle, dass Wolfgang Jürgens, entgegen seiner hilflosen Unternehmen, sich mit allen juristischen Mitteln sein Bleiben einzuklagen, jetzt doch gehen muss. Je schneller, desto besser, daher GO Jürgens GO! Mit antifaschistischen Grüßen, auf nimmer Wiedersehen!
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